Hendrik Ohnesorge traf Christian und Bettina Wulff auf der "Tafel der Demokratie" / Gute Wünsche mit auf den Weg
Mit 24 anderen ausgewählten Zeitungs-Lesern durfte Hendrik Ohnesorge am vergangenen Freitag als einer von 1500 Gästen an der "Tafel der Demokratie" zu Ehren des neuen Bundespräsidenten teilnehmen.
Der ehemalige Schüler des Immanuel-Kant-Gymnasiums, der 2007 dort sein Abitur ablegte, interessiert sich schon lange für die politischen Vorgänge in Berlin. "Die Gelegenheit, Christian Wulff hautnah erleben zu können war einmalig", freut sich der Student, der gerade sein Bachelorstudium in Politik und Recht in Münster beendet hat.
Und der positive Eindruck den Hendrik Ohnesorge zuvor durch Medienberichte von dem ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten gewonnen hatte, hat sich bestätigt: "Das Ehepaar Wulff macht einen sehr sympathischen Eindruck. Beide haben während des Essens bei den verschiedenen Gängen die Tische gewechselt und sind danach herumgelaufen, um mit möglichst vielen Gästen Kontakt zu haben und ins Gespräch zu kommen. Ich denke, sie werden das deutsche Volk sehr gut vertreten."
Die Wünsche des jungen Mannes an den Bundespräsidenten sind schnell formuliert: "Ich würde mich freuen, wenn er sich während seiner Amtszeit für die Einheit in der Bundesrepublik einsetzt. Dabei geht es mir nicht nur um das Verhältnis zwischen "Ost" und "West", sondern auch um das Verhältnis zwischen Alt und Jung, Arm und Reich und den verschiedenen Religionen und Kulturen in unserem Land", beschreibt der Student seine Hoffnungen. "Er sollte ein überparteilicher Präsident aller Deutschen sein und nicht einige Gruppierungen bevorzugt behandeln."
Erinnerung: Hendrik Ohnesorge zeigt die Unterschrift. Foto: akl
Zeit, dem Bundespräsidenten dies zu sagen, blieb dem Student nach seiner Autogrammanfrage leider nicht mehr. "Für ein richtiges Gespräch war es dann schon zu spät, denn gegen halb elf Uhr hat sich das Ehepaar Wulff von den anderen Gästen verabschiedet. Der Präsident hat mir nur alles Gute gewünscht und diese Wünsche habe ich an ihn zurückgegeben."
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