Badminton: Einen Bezirksmeistertitel und sieben Qualifizierungen in Fröndenberg geholt
Auf den Bezirksvorentscheidungen können sich die Spieler und Spielerinnen für die Westdeutschen Meisterschaften qualifizieren. In den Doppeldisziplinen qualifizieren sich jeweils die ersten zwei Paarungen und in den Einzeln die ersten vier Plätze. Außerdem werden auch die Bezirksmeister ausgespielt. Die Vlothoer konnten einen Titel und sieben Qualifizierungen mit nach Hause nehmen. Im Mixed U-17 trat Pinar Keskin mit ihrem Partner Timo Rehrmann vom BSC Gütersloh an. Die beiden gewannen ihre ersten beiden Spiele in zwei Sätzen und sicherten sich die Qualifikation. Im Finale mussten die beiden sich knapp in drei Sätzen geschlagen geben. Im Jungeneinzel U-13 traten mit Tim Bennefeld und Joris Krückemeier zwei Vlothoer den Kampf um den Titel an. Bennefeld traf in der ersten Runde auf den späteren Zweitplatzierten Adrian Schaaf (SG Sendenhorst) und unterlag in zwei Sätzen. Vereinskollege Krückemeier setzte sich in der ersten Runde nach drei Sätzen durch und gewann auch sein zweites Spiel knapp. Somit stand er im Halbfinale und war für die Westdeutschenmeisterschaften qualifiziert. Im Halbfinale unterlag Krückemeier Adrian Schaaf, und auch im Spiel um Platz drei verlor der Vlothoer knapp. Im Mädcheneinzel U-13 traten ebenfalls zwei Vlothoerinnen an. Luka Hüttemann gewann in dem 16er-Feld ihre beiden ersten Spiele und sicherte sich somit das Ticket für die "Westdeutschen". Auch Svantje Gottschalk schaffte es unter die ersten vier Plätze. Nachdem die Qualifizierten feststanden, kamen drei weitere Spielerinnen in das Turnier, die schon vorher qualifiziert waren und noch um den Titel mitspielten.
Hüttemann nur knapp geschlagen
Hüttemann verlor das Spiel gegen die spätere Zweite mit 20:22, 18:21 sehr knapp. Gottschalk setzte sich im ersten Spiel durch und verlor anschließend gegen Jule Petrikowski (BC Phönix Hövelhof). Im Spiel um Platz drei setzte Gottschalk sich in zwei Sätzen durch. Im Jungeneinzel U-19 qualifizierte sich Jan Philipp Dreier für die Westdeutschen Meisterschaften. Nach zwei gewonnen Spielen stand er im Halbfinale und gab die weiteren Spiele kampflos ab. Im Jungendoppel U-13 sicherten sich Tim Bennefeld und Joris Krückemeier ein Ticket für die "Westdeutschen". Die ersten beiden Spiele gewannen die Vlothoer klar. Im Kampf um den Titel kam ein drittes Doppel hinzu. So mussten die Vlothoer ein weiteres Halbfinale spielen, das sie mit 9:21, 21:19, 22:24 knapp verloren. Das Spiel um Platz drei gewannen die beiden kampflos. Im Mädchendoppel u-15 verpasste das Vlothoer Doppel eine Qualifikation nur knapp. Im ersten Spiel gewannen Luka Hüttemann und Anna-Luisa Stranghöner 21:19, 8:21, 25:23. Im Halbfinale verloren die beiden knapp, konnten aber im Spiel um Platz drei jubeln. Sie haben somit die Chance zu den "Westdeutschen" nachzurücken. Im Mädchendoppel u-17 trat Pinar Keskin mit Martha Scholz (SC BW Ostenland) zum Titelkampf an. Die beiden qualifizierten sich nach einem kampflosen und einem gewonnen Spiel. Im Titelkampf kam ein weiteres Doppel hinzu. Doch auch das hinderte Keskin/Scholz nicht daran, sich den Titel zu holen. Keskin ist somit in allen drei Disziplinen für die Westdeutschen Meisterschaften qualifiziert, da sie sich im Einzel schon vorher qualifiziert hatte. Im Mädchendoppel u-19 traten zwei Vlothoer Paarungen (Irina Baldin/Sabrina Hassdenteufel, Özge Asanbayli/ Anna Benke) an, und für beide kam das Aus im Halbfinale. So mussten die vier im Spiel um Platz drei gegeneinander antreten.
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