Köln (dpa). Partnerland der Gamescom ist in diesem Jahr Großbritannien, der umsatzstärkste Computerspielemarkt Europas. Die Gamescom-Aussteller kommen aus 39 Ländern (Vorjahr: 33), unter anderem sind erstmals Firmen aus Norwegen, Mexiko und Brasilien dabei. "Die Internationalisierung der Messe nimmt zu", sagt Projektleiter Endres. "Inzwischen kommt die Hälfte der Aussteller aus dem Ausland."
Für Gamer, die sich außer beim Daddeln auch noch anderweitig austoben wollen, gibt es ebenfalls Angebote: Auf der Messe sind unter anderem ein BMX-Parcours, eine künstliche Surf-Welle und Skateboard-Rampen aufgebaut.
Und abends nach Messeschluss kann beim Gamescom-Festival in der Kölner Innenstadt abgefeiert werden. Auf zwei Bühnen treten Bands und andere Künstler auf. Aber auch dort dürfen Spielestationen natürlich nicht fehlen.
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